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BJV spricht sich gegen Waffensteuer in Stuttgart aus!


Der Bayerische Jagdverband (BJV) protestiert scharf gegen diesen Versuch, die Angst vor weiteren Amokläufen zu missbrauchen. Nach Ansicht des BJV sind erneute Waffenrechtsverschärfungen und ausgeweitete bürokratische Hürden, wie zum Beispiel eine Waffensteuer für legale Waffenbesitzer der falsche Weg, derartige Verbrechen zu verhindern. Die bestehenden gesetzlichen Vorschriften zur sicheren Aufbewahrung von Waffen reichen aus. Wichtig ist, dass diese gesetzlichen Vorgaben umgesetzt werden. Zusammen mit dem Bayerischen Sportschützenbund e.V. berät der BJV aktuell das weitere verbandspolitische Vorgehen um gegen diesen Unsinn vorzugehen.

Der Gefahr einer bundesweiten Nachahmung muss jetzt entschlossen entgegengetreten werden und so verwehrt sich der BJV gegen den Versuch, den offensichtlich klammen Gemeindesäckel der Stadt Stuttgart durch eine populistische Steuerfindung auffüllen zu wollen. Gegen den Missbrauch von Waffen sind gesellschaftspolitische Maßnahmen angezeigt. Mit einer Waffensteuer kann den Defiziten in der Familien- und Gesellschaftspolitik gewiss nicht abgeholfen werden.



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